Treffen im Fernweh-Park in Hof

Bei der Recherche zu einer Geschichte für die Mitgliederzeitschrift "IPA aktuell" traf sich Landesgruppenleiter Hans Schmidt auch mit dem ehemaligen Leiter der Verbindungsstelle Hof, Alfred Eiber. Alfred ist ein überzeugter "IPA-Täter" und steht nachhaltig für die Ziele der IPA ein. Da bleibt es nicht aus, dass er sich auch mit den Zielen des Hofer Fernweh-Parks identifiziert. Unter www.fernweh-park.de wird dieses Projekt beschrieben:

Der Fernwehpark ist nicht nur eine Touristenattraktion für die Region HochFranken, er ist vielmehr auch ein europaweit einmaliges Langzeitprojekt für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen!
Er nimmt, über alle weltanschaulichen Grenzen hinweg, eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein und setzt ein Zeichen für Toleranz gegenüber Mitmenschen und eine weltoffene Bundesrepublik.
Das heißt konkret, mit Blick auf die Städtenamen - magisch und exotisch - zugleich: Unter den "Schildern aus aller Welt" sollen "Menschen aller Welt" ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung. Stellvertretend für die Grundaussage des Projekts steht dabei die in vorderster Schilderfront angebrachte "Welt" mit dem Slogan "Give peace a chance".

Und dass die Hofer Bürger hinter diesem Projekt stehen, zeigt die kleine Episode am der Recherche: während des Besuches der beiden IPA-Freunde im Fernweh-Park kam zufällig der Oberbürgermeister der Stadt Hof. Dr. Harald Fichtner, vorbei. Spontan unterhielt er sich mit den beiden über die IPA im Allgemeinen und die Verbindungen der Franken nach Sachsen, genauer gesagt ins Vogtland. Dr. Fichtner zeigte sich erstaunlich gut über die IPA und ihre weltumspannenden Ziele informiert.