Landesgruppensekretär Michael Schulz ist der Kohlkönig 2004 der Verbindungsstelle Bremen

Es kommt nicht allein auf die Menge des verzehrten Kohlgerichts an, sondern auch wie unfallfrei, stilvoll und mit Würde gegessen wird. So umschrieb sinngemäss der Sekretär der Verbindungsstelle Bremen, Klaus Meyer, die Kriterien nach denen das Königspaar ausgesucht wird um für ein Jahr residieren zu können.

Micha Schulz, zum ersten Mal in Bremen zur jährlichen Kohlfahrt dabei, erfüllte ebenso wie seine ihm bis dahin noch völlig unbekannte Königin Iris I. wohl die verlangten Kriterien und konnte von seinem Vorgänger die Insignien, Königskrone und Knochen, entgegennehmen.

 

die "begehrte" Trophäe - neben der Krone ist der Knochen das äußere Zeichen der Königswürde

Das Königspaar 2004: Iris II. (Vbst. Dortmund) und Michael I. (Landesgruppe Sachsen)


Der Bremer Kohlkönig Michael I. (links) und der sächsische Kohlkönig Karsten I. (rechts) mit seiner Gattin

Eine zweite Besonderheit gab es dann noch bei den Leipziger Kohlfahrern: die Krönung des sächsischen Kohlkönigs!

Der seitherige "Amtsinhaber" Hans Schmidt stand vor der schweren Aufgabe, seinen Nachfolger zu ernennen. Wie er sagte, hätten eigentlich alle Leipziger die geforderten Kriterien erfüllt und müssten zuKohlkönigen ernannt werden. Da dies aber nicht möglich ist, fiel die Entscheidung auf Karsten I. - auf seinen Haarschnitt anspielend meinte er, dass Karsten noch viel mehr beim unfallfreien Essen gefordert gewesen sei als alle anderen und deshalb den Titel verdient hätte.

Dass der Anlass gebührend gefeiert wurde versteht sich von selbst: die Bremer IPA-Freunde hatten wieder, wie schon in all den Jahren zuvor, ein herrliches Programm auf die Beine gestellt und für ein kurzweiliges Wochenende gesorgt.