Informationen über angebliche Hilferufe zur Knochenmarkspende
 

Liebe IPA-Freunde,

vor kurzem wurde versehentlich durch eine Verbindungsstelle eine Mail über einen angeblich dringenden Hilfeaufruf zur Knochenmarkspende weitergeleitet. Im Nachhinein hat es sich herausgestellt, dass diese keinen wahren Hintergrund hat und als sog. HOAX zu behandeln ist. Leider handelt es sich dabei aber nicht mehr um einen Scherz oder Witz, sondern hier wird mit realen Namen Schindluder getrieben! Die Betroffenen werden seit Wochen und Monaten mit unsinnigen Mails und Telefonanrufen zugebombt!

In dem innerhalb der IPA verbreiteten Fall ist die angeblich leukämiekranke Julia S. nur eine Mailempfängerin, welche diesen Müll weitergeleitet hat. Nunmehr wird sie und auch die Universitätsklinik Regensburg mit Anfragen, Werbung und unseriösen "Angeboten" dermaßen überhäuft, dass eine andere Internet-Identität notwendig ist (für eine Universitätsklinik natürlich so gut wie unmöglich).

In diesem Zusammenhang unterhält die TU Berlin eine äußerst interessante Seite:

http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
Dort sind seriöse Informationen über alle Arten von HOAX-Mails nachzulesen (u. a. auch der Fall der Julia S.)

Fazit: Man sollte eingehende Mails zunächst auf ihren Inhalt prüfen und den gesunden Menschenverstand walten lassen. Zweifelhafte Inhalte, welche nicht nachzuvollziehen sind, sollten auch nicht weitergeleitet werden!

Hans Schmidt
Landesgruppenleiter


Wer seriöse Informationen über Knochenmarkspenden erhalten will, kann sich auf folgenden Seiten informieren: