Hospitationen und Stipendien für IPA-Mitglieder

18. Juni 2017 | Von | Kategorie: Geschäftsführung

Ziele

Durch das Projekt sollen:

a) aktive Polizeibeamte die Möglichkeit erhalten, ihre Berufserfahrung in Polizeiangelegenheiten zu erweitern,
b) persönliche Kontakte gefördert und die Kommunikation zwischen verschiedenen Polizeikräften effektiver gestaltet werden,
c) Polizeibeamte die Möglichkeit erhalten, die Arbeitsweise anderer Polizeikräfte kennen zu lernen.

 


Merkblätter:

Merkblatt Hospitation DATEI (pdf)
Merkblatt Stipendium DATEI (pdf)

Formulare zum Beantragen von Hospitationen und Stipendien:

Antrag Hospitation DATEI (pdf) DATEI (docx)
Antrag Stipendium DATEI (pdf) DATEI (docx)

Funktionsweise des Programms

  1. Das Austauschprogramm für Polizeibeamte erfolgt auf freiwilliger Basis und steht allen aktiven Mitgliedern der International Police Association offen.
  2. Bewerbungen sind auf dem dafür vorgesehenen Formular einzureichen und sollten über das nationale IPA-Büro mindestens sechs Monate vor dem geplanten Besuch an die Gastgebersektion eingesandt werden.
  3. Die IPA-Mitgliedschaft ist nachzuweisen.
  4. Das nationale Polizeipräsidium und/oder die lokale Polizei sind in Kenntnis zu setzen.
  5. Kontakte zwischen Sektionen bezüglich dieses Projekts sollten über die Generalsekretäre der betreffenden Sektionen erfolgen.
  6. Der Internationale Vorstand ist über den Internationalen Generalsekretär in Kenntnis zu setzen.
  7. Die Gastgebersektion hat die Zuteilung, Unterbringung, Besuche usw. zu organisieren.
  8. Nähere Angaben über das Interessengebiet des Gastmitglieds sind einzureichen.
  9. Bei der Bewerbung sind eventuelle sprachliche Verständigungsschwierigkeiten zu berücksichtigen.
  10. Finanzielle Aufwendungen sind zwischen dem Bewerber, der entsendenden und der Gastgebersektion abzustimmen.
  11. Das Projekt findet unter Aufsicht des Vorsitzenden der Internationalen Sozialkommission statt, die dem Internationalen Vorstand Bericht erstattet.
  12. Die nationalen Sektionen haben ein IPA-Mitglied zu ernennen, das als Verbindungsbeamter für das Projekt fungiert.

 

§ 6 Bildungsprojekte
(Auszug aus der Geschäftsordnung der IPA Deutsche Sektion e.V. vom 2. Oktober 2015)

3. Hospitationen

Die IPA-Deutsche Sektion e.V. unterstützt ihre Mitglieder bei der Vorbereitung und Durchführung von Hospitationen und schließt sich dem International Police Placement Programm des Internationalen Vorstandes an. Mit dem Hospitationsprogramm sollen

a) aktive Polizeibeamte die Möglichkeit erhalten, ihre Berufserfahrung in Polizeiangelegenheiten zu erweitern,
b) persönliche Kontakte gefördert und die Kommunikation zwischen verschiedenen Polizeikräften effektiver gestaltet werden,
c) Polizeibeamte die Möglichkeit erhalten, die Arbeitsweise anderer Polizeikräfte kennen zu lernen.

Bewerbungen sind auf dem dafür vorgesehenen Formular über die Verbindungsstelle und die Landesgruppe des Mitgliedes an den Geschäftsführenden Bundesvorstand einzureichen und sollten über die Bundesgeschäftsstelle mindestens sechs Monate vor dem geplanten Besuch an die Gastgebersektion eingesandt werden.

Die weiteren Kontakte werden zwischen dem Mitglied und dem Geschäftsführenden Bundesvorstand unmittelbar geführt. Die zuständige Landesgruppe, Verbindungsstelle und die Gastgebersektion sind nachrichtlich zu beteiligen.

Der Hospitant hat über seine anlässlich des Studiums gewonnenen Erfahrungen über – Organisation, Gliederung und Ausbildung der Polizei des Gastlandes, – Verhältnis Polizei – Bürger und öffentlichkeitswirksame Maß-nahmen der Polizei, – Zusammenarbeit mit anderen Dienststellen und Behörden einen schriftlichen Bericht vorzulegen. Der Hospitant ist mit der Veröffentlichung seines Berichtes in den IPA-Medien der IPA-Deutsche Sektion e.V. einverstanden.

Anträge auf Sonderurlaub sind von dem Bewerber persönlich auf dem Dienstwege zu stellen.

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